11.11.2009
Erfreut ist die Junge Union Hessen über den Erhalt des "Optionskommunen"-Modelles. "Demnach wird die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen ohne die bisherige zeitliche Begrenzung auch über das Jahr 2010 in den Optionskommunen unbefristet fortgeführt", begrüßt der stellv. JU-Landesvorsitzende, Patrick Burghardt MdL, die Entscheidung der neuen Bundesregierung.
Gleichzeitig appelliert Burghardt an den neuen Bundesarbeitsminister, Dr. Franz Josef Jung MdB, den Optionskommunen Rechtssicherheit zu verschaffen.
In Hessen nutzen besonders viele Landkreise dieses Modell. Aufgelöst werden dagegen die Arbeitsgemeinschaften (Jobcenter oder auch ARGE) von Kommunen und Arbeitsagenturen. Die Junge Union Hessen setzt sich auch für freiwillige Kooperationen zwischen Arbeitsagenturen und Kommunen ein.

























