Keine Grundlage für Mandatsverzicht von Jung

30.11.2009

Mit Befremden reagiert die hessische Junge Union auf Forderungen der Jungsozialisten (Jusos) nach Mandatsrückgabe von Franz Josef Jung.

Jung sei als Bundestagsabgeordneter und nicht als Minister gewählt worden, stellt. der Kreisvorsitzende der JU im Rheingau-Taunus-Kreis, Christian Stettler, fest.

Überhaupt seien bislang die Einzelheiten des Falles bei der Bundeswehr überhaupt noch nicht geklärt. "Insofern müssen sich die Jusos schon fragen lassen", bemerkt Patrick Burghardt MdL, stellv. JU-Landesvorsitzender, "wie sie bereits vor Einrichtung eines entsprechenden Untersuchungsausschusses, der im Übrigen auch von der Union befürwortet wird, zu solch wortgewaltigen Behauptungen gelangten."

"Die ewig destruktive Beteiligung der Jusos ist eine Zumutung für die Menschen", schließt Christian Stettler die Kritik an der SPD-Jugend.

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