Die Junge Union Hessen gratuliert dem neu gewählten JU-Bundesvorsitzenden Paul Ziemiak zu seiner Wahl. „Paul Ziemiak war unser Wunschkandidat und wird seine Aufgabe hervorragend meistern. Ich freue mich, dass er mit einem so deutlichen Votum gewählt wurde“, erklärte der Landesvorsitzende der Jungen Union Hessen, Dr. Stefan Heck, der auch CDU-Bundestagsabgeordneter ist. Ziemiak war am späten Freitagabend als Nachfolger des langjährigen JU-Bundesvorsitzenden Philipp Mißfelder mit 196 von 312 abgegebenen Stimmen auf dem JU-Deutschlandtag im bayerischen Inzell gewählt worden. Auf Ziemiaks Gegenkandidaten Benedict Pöttering entfielen 115 Stimmen.

 

Dr. Stefan Heck nutzte die Gelegenheit, Philipp Mißfelder für sein zwölfjähriges Engagement als Bundesvorsitzender zu danken. „Philipp Mißfelder hat die Junge Union mit großem Einsatz vorangebracht und zur erfolgreichsten Jugendorganisation Europas geformt. Der Übergang zum Zeitalter der neuen Medien ist in seiner Amtszeit gelungen. Und nicht zuletzt hat er den Kanzler der Einheit, Dr. Helmut Kohl, wieder in die Mitte unserer Partei zurückgeführt. Wir sind ihm für sein Wirken dankbar“, sagte Heck.

 

Unmittelbar nach Ziemiaks Wahl wurden die stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt. Der Bad Homburger Roland Mittmann erhielt dabei mit 79,9 % Prozent das zweitbeste Ergebnis aller vier Kandidaten. „Wir freuen uns, dass Roland Mittmann uns Hessen künftig auf Bundesebene in dieser herausgehobenen Position vertreten wird und gratulieren ihm ebenfalls ganz herzlich“, so Dr. Stefan Heck. Der JU-Landesvorsitzende dankte der bisherigen stellvertretenden Bundesvorsitzenden Astrid Wallmann aus Wiesbaden für ihr langjähriges JU-Engagement. „Astrid Wallmann hat unsere hessischen Interessen mit viel Klugheit und Durchsetzungskraft in den vergangenen Jahren im Bundesvorstand vertreten. Ihre Arbeit war großartig und wir sind dankbar, dass sie uns auch künftig verbunden bleiben wird“, sagte Heck.

 

Am frühen Samstagmorgen wurden die 16 Beisitzer für den JU-Bundesvorstand gewählt. Der Hesse Max Schad aus Erlensee erzielte dabei mit 77,1 % das drittbeste Ergebnis von 18 Bewerbern. „Max Schad hat bereits in den vergangenen zwei Jahren die Junge Union Hessen im Bundesvorstand vertreten. Wir sind dankbar, dass er seine hervorragende Arbeit auch künftig fortsetzen wird“, erklärte Dr. Stefan Heck.

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