Die Junge Union Hessen begrüßt die Zustimmung der Verkehrsverbünde RMV und NVV zur Einführung eines Schülertickets in Hessen. „Damit ist sicher, dass mit dem Schülerticket ab August die Möglichkeit besteht, als Schüler für einen Euro am Tag in ganz Hessen unterwegs zu sein“, freute sich der Referent für Schulpolitik im JU-Landesvorstand, Andreas Börner. Der JU-Bildungsexperte erklärte, dass die Einführung eines Schülertickets seit Jahren von der Jungen Union gefordert wurde. „Bereits in den 2000er-Jahren hat sich die Schüler Union für die Idee eines Schülertickets stark gemacht. Diese Forderung war damals noch innerhalb der hessischen CDU chancenlos. Durch die kontinuierliche Arbeit von Schüler Union und Junge Union haben wir erreicht, dass die Idee eines Schülertickets nach und nach in der Hessen-CDU mehrheitsfähig wurde“, erläuterte Börner. Eine JU-Idee werde zur politischen Realität in Hessen.

Der Referent für Verkehrspolitik im JU-Landesvorstand, Jens Fleck, erhofft sich von der Einführung des Schülertickets positive Effekte für den gesamten öffentlichen Nahverkehr. „In der Nahverkehrspolitik gibt es noch viele weitere Baustellen – etwa die überfällige Zusammenlegung der Verkehrsverbünde RMV und NVV. Je mehr Menschen den Nahverkehr nutzen, desto eher kommen solche Themen auf die politische Agenda“, sagte Fleck. Der JU-Verkehrsexperte würdigte den Einsatz von Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, der das Schülerticket mit 20 Millionen Euro jährlich aus dem Landeshaushalt unterstützt und so ermöglicht, dass es überall in Hessen gleich viel kostet. „Der Finanzminister zeigt, dass er Hessens Schüler im Blick hat“, freute sich Fleck.

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