Die Junge Union Hessen ist bestürzt über den feigen Anschlag am gestrigen Tag auf dem Frankfurter Hauptbahnhof. Ohne jeden Grund und frei von Sinn hat ein 40-jähriger eritreischer Mann eine Mutter und ihren Sohn auf das Gleisbett vor einen einfahrenden Zug geschubst. Die Mutter konnte sich retten, der achtjährige Sohn wurde vom Zug erfasst und erlag seinen Verletzungen noch vor Ort. Für die Junge Union Hessen ist dieses Verbrechen beispiellos und zeigt die Zügellosigkeit mancher Menschen. „Wir drücken der Familie des kleinen Mannes unser aufrichtiges Beileid aus und wünschen vor allem der Mutter in dieser schweren Zeit viel Kraft. Kein Mensch kann ermessen, wie sie sich derzeit fühlen muss. Unsere Gedanken sind bei ihr und ihrer Familie“, richten der Landesvorsitzende, Sebastian Sommer, und der stellvertretende Landesvorsitzende, Yannick Schwander, das Wort an die Familie.

Die jungen Christdemokraten sehen in diesem feigen Anschlag jedoch auch einen Angriff auf die freiheitlichen Werte unseres Landes. Wer arglose und unschuldige Personen vom einen auf den anderen Moment angreift und tötet, der tritt alles, für das unser Land und unsere Gesellschaft stehen mit den Füßen. „Eine solche Tat ist derart beispiellos, dass einem die Worte fehlen. Wer das Leben eines achtjährigen beendet und den Tod der Mutter ebenfalls billigend in Kauf nimmt, muss nun mit der vollen Härte des Rechtsstaats zur Rechenschaft gezogen werden“, fordert Sommer eine konsequente Strafverfolgung.

Der stellvertretende Landesvorsitzende, Yannick Schwander, sieht hier nun auch die Notwendigkeit eines starken Staats. „Der Staat muss nun konsequent handeln und die besondere Härte des Verbrechens berücksichtigen. Wir müssen jedoch auch darüber diskutieren, wie man solche Verbrechen in Zukunft verhindern kann. Auch hier ist ein starker Staat gefordert“, erklärt Schwander. Als Frankfurter sei er besonders geschockt gewesen, dass ein solches Verbrechen in seiner Stadt passiert. „Wir Frankfurter sind bekannt dafür, zusammenzurücken, wenn es darauf ankommt, das sollten wir auch jetzt tun“, so Schwander.

Sebastian Sommer und Yannick Schwander rufen nun aber auch alle Demokraten dazu auf, die Werte unseres Staats weiter zu leben und sie zu verteidigen. „Unsere Freiheit, unsere aufgeklärten Werte müssen immer stärker sein, als es Gewalt und sinnlose Verbrechen je sein könnten. Wir lassen uns diese Freiheit nicht nehmen und stehen gemeinsam ein gegen jeden, der es versucht, diese zu unterwandern“, rufen der Landesvorsitzende und sein Stellvertreter die Gesellschaft auf, sich für die freiheitlichen Werte einzusetzen.

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Bezirksvorsitzender Junge Union Rhein-Main