Unsere Standpunkte in Kurzform:

  • Energiewende umsetzen – Kosten im Griff halten
  • Land ist endlich – Flächenverbrauch begrenzen
  • Keine Tierquälerei – für artgerechte Tierhaltung
  • Verbraucherschutz braucht Informationen – keine Verbote
  • Das Land ist lebenswert – ländlichen Raum stärken

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Energiewende meistern – nachhaltig, versorgungssicher und bezahlbar

Die Junge Union Hessen steht zur Energiewende. Allerdings muss hier eine gute Koordinierung zwischen allen Bundesländern erfolgen. Es bringt nichts, wenn einzelne Länder oder gar einzelne Regionen ohne Abstimmung mit Anderen die Energiewende voran treiben, ohne dass die Voraussetzungen, wie eine gute Netzinfrastruktur oder genügend Verbraucher, vorhanden sind.

Wegen der größeren Schwankung der Verfügbarkeit regenerativer Energien ist für die Versorgungssicherheit der Bau und die weitere Erforschung von Energiespeichern weiter voran zu treiben. Mittelfristig wird man aber auch auf konventionelle und Spitzenlastkraftwerke (wie z.B. Gaskraftwerke) nicht verzichten können.

Gleichzeitig muss um Akzeptanz für die Energiewende vor Ort geworben werden. Das betrifft sowohl die Energieerzeugung als auch den Netzausbau. Hier stellen Bürgerbeteiligungsmodelle, wonach die Wertschöpfung vor allem in den betroffenen Regionen bleibt, eine gute Möglichkeit dar, die Akzeptanz vor Ort zu erhöhen.

Um den Strompreise nicht unnötig in die Höhe zu treiben, fordert die Junge Union Hessen eine regelmäßige Überprüfung der festen Einspeisevergütung erneuerbarer Energien. Ein System, bei dem wenige Investoren hohe Gewinne auf Kosten der breiten Bevölkerungsmehrheit einfahren, lehnt die JU ab.

Sorgsamer Flächenverbrauch

Unsere Flächen sind endlich und werden von der Land- und Forstwirtschaft für Nahrungsmittel-, Holz- und Biomasseproduktion benötigt. Die Junge Union Hessen setzt sich daher für einen sorgsamen Flächenverbrauch ein. Flächennutzungspläne benachbarter Kommunen sind intensiv aufeinander abzustimmen. Bei der Planung von Infrastrukturprojekten ist auf eine sorgsame Flächenverwendung zu achten.

Tierschutz – für eine artgerechte Tierhaltung

Der Tierschutz ist uns wichtig. Auf den meisten hessischen Betrieben werden Tiere artgerecht gehalten. Tierhaltungs- oder Schlachtmethoden, bei denen Tiere offensichtlich gequält werden, lehnt die JU ab. In der Nahrungsmittelproduktion soll auf eine artgerechte Tierhaltung geachtet werden.

Verbraucherschutz – Verbraucherinformation

Verbraucherschutz ist vor allem eine Frage ausreichender Verbraucherinformation. Durch Informationen wird der Verbraucher in die Lage versetzt, selbst zu entscheiden, welches Produkt für ihn am besten ist. So sollte z.B. klar erkennbar sein, ob es sich bei Lebensmitteln um Lebensmittelimitate (Analogkäse, Schinkenersatz, etc.) handelt.

Ernergieverbrauch nachhaltig reduzieren

Die Junge Union Hessen spricht sich klar für eine nachhaltige Senkung des Energieverbrauchs in Industrie, Mittelstand und Privathaushalten aus. Energiesparen ist so der beste Weg, um die Kasse der Verbraucher, die Ressourcen und die Umwelt zu schonen.

Zugeordnete Beschlüsse

Aufnahme des Abschusses von Problemwölfen als Ultima Ratio in die Hessische Jagdverordnung - Einführung einer

Beschluss des 98. Landestages am 19./20. Mai 2018 in Frankfurt am Main

93 KB 23.05.2018

Neuregelung zur Errichtung von Windkraftanlagen

Beschluss des 98. Landestages am 19./20. Mai 2018 in Frankfurt am Main

93 KB 23.05.2018

Bejagung invasiver Arten

Beschluss des 98. Landestages am 19./20. Mai 2018 in Frankfurt am Main

93 KB 23.05.2018

Konsequente Mülltrennung

Beschluss des 98. Landestages am 19./20. Mai 2018 in Frankfurt am Main

93 KB 23.05.2018

Strukturreform der hessischen Umweltverwaltung

Beschluss des 98. Landestages am 19./20. Mai 2018 in Frankfurt am Main

93 KB 20.05.2018

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