Der neue Kreisvorstand der Jungen Union Kassel-Stadt (JU) hatte gestern seine erste Sitzung im Café Lange in Kassel, bei der besonders die bevorstehende Klausurtagung sowie die Landtagswahl ins Auge gefasst wurden.

Neuwahl des Vorstands

Der Kreisvorstand wurde vor ein paar Wochen von den Delegierten neu gewählt. Dabei wurde die 21-jährige Studentin der Rechtswissenschaften, Franziska Schwedes, in ihrem Amt als Kreisvorsitzende einstimmig bestätigt.
Schwedes hatte im vergangenen Jahr mit der Jungen Union im
Bundestagswahlkampf großes Engagement gezeigt und konnte vor allem auch bei der
Einbindung von Neumitgliedern glänzen.
Auch der politikerfahrene Max Schulze (34) bekleidet in diesem Jahr wieder das Amt des
stellvertretenden Vorsitzenden. Jannik Flohr (21), der dem Vorstand zuvor als Schriftführer
angehört hatte, löste Dr. Martin Schröder (34) als weiteren Stellvertreter ab.
Schröder wird dem Vorstand nun mit beratender Funktion als Ehrenvorsitzender zur Seite stehen. Er hatte in seinen bisher 18 Jahren JU-Mitgliedschaft hervorragende Arbeit als Kreisvorsitzender der JU Kassel-Stadt vor Schwedes und auch als Mitglied des Landesvorstandes geleistet.
Zur Geschäftsführerin wählten die Delegierten Isabel Pfannkuche (19). Sie ist vor allem für
den social media Bereich der Jugendorganisation zuständig, welchen sie bereits im letzten Jahr gut aufgebaut hatte.
Um sich auf die Belange und das Geschehen der Stadt fokussieren zu können, fungieren die Beisitzer nun als Referenten für spezielle Themengebiete.
Zuständig dafür sind Jonas Pflücker (20), Michael Fehr (30), Götz Thilo Müller von der Grün (27), Philipp-Alexander Stütze (32), Kasra Rezagholipour (18), Aria Haidari (17), Saskia
Spohr-Frey
(31) und Julian Ludewig (34).
Tim Wrotny (32) komplettiert den Vorstand als Schatzmeister und löst damit Götz Thilo
Müller von der Grün ab.

Schwedes will sich auf Landtagswahl konzentrieren

„Die Ergebnisse der Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag mit der SPD sind nicht zu
tolerieren. Gerade im Hinblick auf die Landtagswahlen muss klargestellt werden, dass zwischen der Landes- und Bundes-CDU differenziert werden muss. Volker Bouffier macht einen großartigen Job als unser Ministerpräsident. Nicht grundlos sind die Hessen laut Studien so zufrieden“, betont Schwedes. Auch weiterhin will die JU durch viele Aktionen und Veranstaltungen in Kassel auffallen.

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