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Junge Union Kassel-Stadt bestürzt über den Zustand der rot-grünen Regierungskoalition im Kasseler Rathaus


Kassel - Die Junge Union Kassel-Stadt reagiert bestürzt auf den Zustand der rot-grünen Regierungskoalition im Kasseler Rathaus. Erst hatte diese beschlossen, die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge umzusetzen, nachdem sie vorher den inhaltlich gleichen Antrag der CDU abgelehnt hatte. Nun ist ein Rückzieher absehbar und der daraus folgende interne Streit zwischen der rot-grünen Regierungskoalition und dem Bürgermeister Geselle eskaliert. „Das sind Zustände wie im britischen Unterhaus aufgrund der Brexit-Verhandlungen“, so der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Tim Wrotny.
Auch der stellvertretende Kreisvorsitzende Jannik Flohr äußerte sich mit Empörung zum desolaten Zustand der Rathauskoalition: „Stillstand im Kasseler Rathaus heißt immer Stillstand für die Bürgerinnen und Bürger der lebenswerten Stadt Kassel. Dafür wurde die aktuelle Rathauskoalition nicht gewählt!“
Die Politik des Nichtstuns des SPD-Oberbürgermeisters hat System: schon voriges Jahr kritisierte die damalige Kreisvorsitzende und jetzige stellvertretende Kreisvorsitzende der Jungen Union, Franziska Schwedes, den Bürgermeister für seinen Müßiggang bei der Umsetzung seiner Versprechen. Bis zum heutigen Tag hat sich nichts bei den Themen Videoüberwachung, Sanierung der Fuldaschleuse und Einhaltung des Kita-Betreuungsschlüssels verbessert.
Neu auf der Liste nicht eingehaltener Wahlversprechen des Oberbürgermeisters Geselle findet sich das Thema Straßenausbaubeiträge, deren Beibehaltung der SPD-Mann mit „sozialer Gerechtigkeit“ erklärte.
„Was kann an Straßenausbaubeiträgen sozial gerecht sein? Ist es sozial gerecht, dass eine Familie, die zufällig an einer sanierungsbedürftigen Anliegerstraße wohnt, für die Instandsetzung einen hohen, vierstelligen oder gar fünfstelligen Betrag an die Stadt zahlen soll und so selbst in finanzielle Schieflage gerät? Ich denke nicht. Nach fünf Jahren eines positiven Haushalts ist die Abschaffung der Anliegerbeiträge längst überfällig. Baunatal und Fuldabrück machen es vor!“, erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Union Kassel-Stadt.
Im Jahr 2017 hatten die Kasseler 600.000 € an Straßenausbaubeiträgen gezahlt nach 1.000.000 € im Jahr 2016. Zum Vergleich: der Kasseler Haushalt hat ein Volumen von über 850 Millionen €.
Die Jungen Union sieht sich wieder einmal bestätigt, dass eine handlungsfähige Regierung auf allen politischen Ebenen nur mit der eigenen Mutterpartei CDU gelingen kann.
„Die SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben wieder klar bewiesen, dass sie nicht regierungsfähig sind, und Oberbürgermeister Geselle, dass er Wahlsprechen nicht umsetzen will. Dies sollte dem Kasseler Bürger ein klarer Fingerzeig für die nächste Kommunal- und Oberbürgermeisterwahl sein“, so Tim Wrotny.

Junge Union Kassel-Stadt hat neuen Kreisvorstand gewählt – Tim Wrotny neuer Vorsitzender

Kassel – Der Kreisverband der Jungen Union Kassel-Stadt hat einen neuen Vorstand gewählt. Tim Wrotny wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Stellvertretend stehen ihm die bisherige Vorsitzende Franziska Schwedes und Jannik Flohr zur Seite.

Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Jonas Pflücker (Kreisschatzmeister), Kilian Oltrogge (Schriftführer), Isabel Pfannkuche (Kreisgeschäftsführerin), Lech Chwalowski (Pressesprecher) und als Beisitzer Aria Haidari, Saskia Spohr-Frey, Maximilian Schäfer, Philipp-Alexander Stütze, Götz Thilo Müller von der Grün und Michael Fehr gewählt.

Die scheidende Vorsitzende Franziska Schwedes bedankte sich für „zwei tolle Jahre als Vorsitzende“ und wünschte dem neuen Vorstand und Vorsitzenden ein erfolgreiches Jahr. Tim Wrotny würdigte ihr ehrenamtliches Engagement und ihren Einsatz für die JU und sah der weiteren gemeinsamen Arbeit positiv entgegen.

Die Mitgliederversammlung hatte drei hochkarätige Besucher: Tilman Kuban, der für das Amt des Bundesvorsitzenden der JU Deutschlands kandidiert, sowie Yannick Schwander und Sebastian Sommer, die beide für den Landesvorsitz der JU Hessen kandidieren. Ihre Ansprachen gaben den Anwesenden die Möglichkeit, sich intensiv mit einer „mitmach-JU“, Nachhaltigkeit und der Europawahl auseinanderzusetzen und konstruktiv zu diskutieren.

Max Schulze, der aus alterstechnischen Gründen aus der JU ausscheidet, wurde für seine langjährige Vorstandsarbeit geehrt und steht dem Vorstand weiterhin in beratender Tätigkeit als Ehrenvorstandsmitglied zur Verfügung.

„Wir werden uns intensiv mit kommunalen Themen sowie unserer Stadt beschäftigen und der JU Gehör bei den jungen Wählerinnen und Wählern verschaffen“, sagte der neue Vorsitzende Tim Wrotny. Der Vorstand ist sich darüber einig, dass man wieder an große Erfolge anknüpfen kann, wenn man intensiv und lösungsorientiert in die Diskussionen vor Ort geht.

Junge Union Kassel Stadt wirft Bundes-SPD Doppelmoral vor

Die Junge Union Kassel Stadt kritisiert die unklare, politische Haltung der Sozialdemokraten und wirft
der Bundes-SPD in den aktuellen Debatten Unaufrichtigkeit und planloses Agieren vor. Besonders in
der aktuellen Debatte um die Bedürftigkeitsprüfung bei der anvisierten Grundrente einerseits und der
geplanten Abschaffung der Abgeltungssteuer auf Zinseinkünfte andererseits werden die
widersprüchlichen Ziele der SPD deutlich. Nach Auffassung der SPD solle auf eine
Bedürftigkeitsprüfung bei der Grundrente verzichtet werden. Die Betrachtung von Vermögen bliebe
demnach außer Acht, sodass auch Personen mit geringem Einkommen, aber hohem Vermögen, in
besonderem Maße von staatlichen Zuschüssen profitieren würden. „Ohne Bedürftigkeitsprüfung
verfehlt die Grundrente ihren Zweck, nämlich Menschen, die wirklich akut von Altersarmut bedroht
sind, zu entlasten. Stattdessen könnten auch Wohlhabende von diesem Wahlgeschenk profitieren. Das
Kernprinzip der SPD, die soziale Gerechtigkeit, wird ad absurdum geführt und bekommt eine neue,
völlig negative Bedeutung“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Tim Wrotny. Der Jungen Union zufolge
drehen sich die Sozialdemokraten hier wie ein „Fähnchen im Wind“ ohne klar erkennbares
Gesamtkonzept.
Während bei der geplanten Grundrente das Vermögen unberücksichtigt bleiben soll, setzt sich die SPD
für eine Abschaffung der Kapitalertragssteuer auf Zinseinkünfte ein. Stattdessen sollen Zinseinkünfte
zukünftig mit dem persönlichen, tariflichen Einkommenssteuersatz verrechnet werden. Hier stellt sich
der Jungen Union die Frage, wie in Zeiten von Niedrigzinsen sich noch eine ausreichende, private
Altersvorsorge realisieren lasse, wenn nun die Zinserträge, die aufgrund des seit Jahren anhaltend
niedrigen Zinsniveaus sowieso niedriger ausfallen als vor der Finanzkrise, für die meisten
Bundesbürgerinnen und Bundesbürger verstärkt besteuert würden. „Um der drohenden Altersarmut
zu entkommen, müssen junge Menschen aufgrund des abnehmenden, zukünftigen Rentenniveaus
möglichst frühzeitig privat vorsorgen. Die Abschaffung der Abgeltungssteuer-Regelung erschwert dies
zusätzlich, weswegen wir dies kategorisch ablehnen“, so der Vorstandsvorsitzende weiter.
Für die Junge Union Kassel Stadt bleibt es unverständlich, wieso einerseits eventuell vorhandenes
Vermögen bei staatlichen Leistungen (Grundrente) unberücksichtigt bleiben, andererseits Vermögen
durch die Abschaffung der 25%igen Abgeltungssteuer verstärkt besteuert werden soll. Besonders für
die junge Generation ist diese Ungleichbehandlung schwer vermittelbar, weswegen wir uns klar für die
Einführung der Bedürftigkeitsprüfung und die Beibehaltung des Abgeltungssteuersatzes aussprechen!

Junge Union Kassel-Stadt und RCDS Kassel zum gemeinsamen Neujahrsstammtisch

Kassel – Die Junge Union Kassel-Stadt veranstaltete am 24. Januar 2019 gemeinsam mit dem
ortsansässigen RCDS den ersten Stammtisch im neuen Jahr. Dabei wurden die Wahl der neuen CDU-Bundesvorsitzenden und des neuen CDU-Generalsekretärs thematisiert, über Dieselfahrverbote diskutiert und auch schon die Hochschulwahlen in Kassel ins Auge gefasst.
Der JU-Kreisverband unter dem neuen Vorsitzenden Tim Wrotny und der RCDS-Vorsitzende Paul Lennart vereinbarten, zukünftig enger zusammenzuarbeiten. Hierbei sollen neue Mitglieder an der Universität gewonnen aber auch Überschneidungen zwischen kommunalen und universitären
Themen angegangen werden. Dem von SPD, B90/Die Grünen und Ex-FDPlern geführten Magistrat wolle man Druck machen, die Wohnungssituation für Studenten und Auszubildende zu verbessern.
Insbesondere soll aber die Transparenz der Finanzierung der Universität und deren Geldflüsse
kritisch hinterfragt werden. „Es kann nicht sein, dass weder der Steuerzahler noch Mitglieder der Universität Bescheid wissen, für welche Zwecke die Universität ihre finanziellen Mittel verwendet“, so Tim Wrotny.

Junge Union Kassel-Stadt fordert Neuausrichtung der CDU

Die Junge Union Kassel-Stadt fordert die CDU-Kassel auf, aus dem ‚Denkzettel‘ der Hessenwahl zu lernen, die richtigen Schlüsse zu ziehen und sich für den Schritt der Erneuerung stark zu machen. „Frau Merkel in Berlin hat es vorgemacht. Wir begrüßen diesen längst überfälligen
Schritt, den Parteivorsitz aufzugeben, sehr“, so die Kreisvorsitzende der Jungen Union, Franziska Schwedes.

Der Jungen Union zufolge hat Frau Merkel den Weg geebnet, mit einem Wechsel des Parteivorsitzes politisch Akzente zu setzen und das Profil der CDU wieder schär-
fen zu können. „Diskussionen über Personalien dürfen auch in Kassel kein Tabu sein. Auch wenn die Unstimmigkeiten im Bund große Auswirkungen auf die hessische Landtagswahl hatten, so muss man sich auch regional mit der Unzufriedenheit der Bürger auseinandersetzen“,so die Vorsitzende weiter.

Die Junge Union hatte für die Nominierung des Landtagskandidaten im Kasseler Osten Herrn Christian Rösch vorgeschlagen, dennoch wurde erneut Jörg Hildebrandt von den Delegierten ins Rennen geschickt. „Mit dem von der Jungen Union vorgeschlagenen Landtagskandidaten hätten wir neuen Auftrieb erfahren und vermutlich mehr Wählerinnen und Wähler mobilisieren und von uns überzeugen können“, ergänzt Schwedes. „Wir wollen nun die Zeit nach der Landtagswahl nutzen, um uns verstärkt in die CDU einzubringen und so den Erneuerungsprozess mitzugestalten. In einigen Stadtbezirksverbänden funktioniert das
sehr gut und dies möchten wir ausbauen.“

Die Junge Union Kassel-Stadt (JU) kritisiert Geselles und Janz‘ Missachten des Betreuungsschlüssels


Kassels Dezernentin Anne Janz (Grüne) hat nach Informationen der HNA (28.08.18)
18 Vollzeitstellen bei den städtischen Kindertagesstätten (Kitas) seit 2015 nicht
besetzt.
Die JU bewertet ein solches Fehlverhalten als unzureichend und nicht tolerierbar.
Durch die Missachtung des Betreuungsschlüssels von Geselle und Janz wurde seit
drei Jahren eine nicht ausreichende Betreuung der städtischen Kitas umgesetzt.
Dadurch mussten von den Erzieherinnen und Erziehern mehr Kinder betreut werden
und wurden so einer höheren Belastung ausgesetzt. Dennoch stagnierte die
Bezahlung.
Auch das Minus, welches durch dieses Versäumnis im Haushalt entstehen wird, ist
nicht zu verachten.
„Es ist nicht die erste Aktion von SPD-Oberbürgermeister Geselle, die hinterfragt
werden muss“, so die Vorsitzende Franziska Schwedes der JU Kassel-Stadt, „Ungern
erinnern wir uns z.B. an die Fehlplanung und das finanzielle Defizit der letzten
Documenta, das weitere Vorgehen bei dem Obelisken oder denken an die Sanierung
der Fuldaschleuse. Auch die geplante Videoüberwachung in Kassel, mit der Herr
Geselle im Wahlkampf für sich geworben hatte, wurde bis heute immer noch nicht
umgesetzt.“
„Betrachtet man also die bisherige Amtszeit des Oberbürgermeisters Geselle, kann
man von den kommenden Jahren nicht viel erwarten.“, so Schwedes. Damit zeige nach
Ansichten der Jungen Union die rot-grüne Koalition wieder einmal ihre
Handlungsunfähigkeit. „Insbesondere für den kommenden Wahlkampf verdeutlicht
dieses Beispiel, dass die SPD nicht regierungsfähig ist und auch nicht auf
Landesebene die Möglichkeit bekommen darf, solche Fehler zu begehen.“, so ist sich
die JU Kassel-Stadt sicher.

JU fordert Aufsichtsräte in Kassel neu auszurichten

Nach dem Debakel um die mangelnde Finanzaufsicht bei der documenta 14 fordert die Junge Union Kassel alle Aufsichtsräte von Gesellschaften mit städtischer Beteiligung personell neu auszurichten. Es hat sich einmal mehr bestätigt, dass Aufsichtsräte, die überwiegend mit Politikern besetzt sind, mit der Kontrollaufgabe überfordert sind.

Franziska Schwedes, Kreisvorsitzende der JU, mahnt deswegen an, hier künftig viel stärker auf professionelle Aufsichtsratsmitglieder zu setzen, die betriebswirtschaftliche Entwicklungen frühzeitig erfassen und Maßnahmen einleiten können.

Die öffentlichen Äußerungen des künstlerischen Leiters d-14 und die ambitionierten Ausstellungsplanungen in Athen, hätten dazu führen müssen, dass alle documenta-Aufsichtsräte sich fortlaufend von der Geschäftsführung berichten lassen. 

Es ist skandalös, wenn hier die documenta-Leitung Schulden für die nachfolgende Generation aufbürdet und dies auch noch ganz normal findet. Eine documenta muss nicht zwangsläufig viele Millionen Euro kosten, um interessant zu sein. Die Unabhängigkeit künftiger künstlerischer Leiter soll nach Ansicht der Jungen Union gesichert bleiben. Das Budget ist aber einzuhalten!

OB Geselle (SPD) muss nun prüfen, ob es ein individuelles Verschulden von Personen gibt und Schadensersatzzahlungen durchsetzen.

Der künstlerische Leiter Szymczyk sollte nach der Pleite und den Fehlplanungen sein Gehalt einer sozialen Einrichtung in Kassel spenden, zumal es ihm selbst nicht um Geld geht.

Junge Union: SPD mit leeren Plakatständern und ohne Inhalte



26.07.2017
Im Stadtbild Kassels fallen zurzeit viele leere Wahlplakatständer auf, die erst bei genauerem Hinsehen ihren Eigentümer – die SPD – offenbaren.
Die leeren Plakatständer im Kasseler Wolfsanger blockieren die Stellflächen für die Plakate anderer Parteien. „Gerade jetzt im Sommer liegt da der Vergleich mit Handtüchern nahe, mit denen so mancher Urlauber früh morgens seine Liege am Pool reserviert“, so Franziska Schwedes, die Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Kassel Stadt. Fairer Wahlkampf sieht anders aus.
Aber die leeren Holzplatten lassen auch einen anderen Schluss zu: Den Kasseler Sozialdemokraten scheint es wie auch ihrem Kanzlerkandidaten an Themen und Inhalten zu fehlen. „Inhaltslose Politik sind wir von der Hilgen SPD ja bereits gewohnt gewesen, aber dass diese Leere unter Geselle nun auch offen zur Schau getragen wird hat uns doch überrascht“, so die JU-Kreisvorsitzende.
Die Junge Union, die sich bereits im Frühjahr auf ihrer Klausurtagung sowie zu Beginn des Sommers auf ihrem Landestag thematisch auf die Bundestagswahl vorbereitet hat, hatte sich auf eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der SPD vorbereitet. „Doch leider müssen wir feststellen, dass die Sozialdemokraten unbewaffnet sind“, merkte die Vorsitzende der CDU-Nachwuchsorganisation an. „Vielleicht wartet die SPD ja auch nur auf die Plakate der CDU, um das ein oder andere Thema abzukupfern“, ergänzte die Vorsitzende.

Junge Union Kassel-Stadt fordert öffentlich sichtbare Würdigung Helmut Kohls in Kassel

05.07.2017
Die Junge Union Kassel-Stadt schließt sich der Forderung der CDU-Stadtverordnetenfraktion an, dass die Stadt Kassel eine Straße oder einen Platz nach dem Altkanzler Helmut Kohl benennen soll. „Wir verdanken Helmut Kohl unsere Deutsche Einheit, unsere Freiheit und Demokratie. Dieses politische Erbe muss in besonderer Weise gewürdigt werden“, so die JU-Vorsitzende Franziska Schwedes. Damit unterstützt die JU Kassel-Stadt den Vorschlag der CDU-Stadtverordnetenfraktion, die den Antrag der Benennung bereits Mitte Juni eingebracht hat. Kohl ist nicht nur ein bedeutender Politiker für die CDU. Er hat Deutschland aus einer schweren Zeit herausgeführt und ist somit einer der bedeutendsten Politiker der Nachkriegszeit für jedermann. „Dass wir heute in dem Deutschland leben, so wie wir junge Menschen es vor allem kennen, sollte nicht einfach so hingenommen werden. Daher hoffen wir, dass der Antrag auf der Stadtverordnetensitzung angenommen wird“, so Schwedes. Mit seinem Besuch 1995 in Kassel sagte er für die Stadt eine „große Zukunft“ voraus. Rückblickend ist dem Altkanzler zuzustimmen. Ein Grund mehr, um den Antrag der CDU zu unterstützen.

"Wir schließen niemanden aus, nur weil er Fleisch essen möchte" - Junge Union Kassel Stadt wehrt sich gegen Wurstverbot am "Tag der Erde"


23.04.2017
Die Junge Union Kassel Stadt machte auf dem „Tag der Erde“ am 23.04.2017 auf sich aufmerksam, indem sie Wurst an Besucher des Umweltfestes verteilte. Damit reagierte die Jugendorganisation auf das vieldiskutierte Verbot des Verkaufs von Fleisch bei den Festlichkeiten.

Die Junge Union Kassel Stadt (JU) wollte ein Zeichen gegen eine ökologisch motivierte Verbotskultur setzen: „Wir stehen für eine Gesellschaft, in der jeder selbst entscheiden kann, was er essen möchte. Es geht um die Wahlfreiheit jedes Einzelnen“, so die Kreisvorsitzende Franziska Schwedes.

Die JU sieht das Verbot des Fleischverkaufs als Widerspruch zu der Bedeutung der Feier: „Der Tag der Erde soll aufklären, nicht zu einer Spaltung der Gesellschaft beitragen“, meint die JU Kassel Stadt. Insbesondere die Verbannung von Bio-Wurst und gentechnikfreiem Fleisch von der Veranstaltung hält die JU für ein falsches Signal zum „Tag der Erde“: „Wir schließen niemanden aus, nur weil er Fleisch essen möchte. Der Tag der Erde ist schließlich für alle, nicht nur für Vegetarier.“

Junge Union Kassel Stadt wählt neuen Kreisvorstand


25.02.2017
Nach dem Ende einer zweijährigen Amtsperiode hat die Junge Union Kassel Stadt ein neues Gesicht an der Spitze des Vorstandes. Die 20-jährige Franziska Schwedes löste den Kreisvorsitzenden Dr. Martin Schröder (33) ab, der das Amt zuvor vier Jahre innehatte. Der Jurist selbst wird der Vorsitzenden von nun an zusammen mit dem 33-jährigen Betriebswirt Max Schulze als Stellvertreter zur Seite stehen. Jonas Pflücker (19) wurde einstimmig zum Kreisgeschäftsführer gewählt. Darüber hinaus übernahm Thilo Müller von der Grün (26) das Amt des Schatzmeisters und trat damit an die Stelle von Leon Heyne (24), der dem neuen Vorstand ebenso wie Michael Fehr (29), Isabel Pfannkuche (18), Jesko Gießen (31), Philipp-Alexander Stütze (31) und Aria Haidari (16) als Beisitzer angehört. Als Schriftführer wurde Jannik Flohr (20) gewählt. Fine Hartmann (17) übernahm das Amt der Pressesprecherin.

Im Zentrum dieser Amtsperiode stehe die Bundestagswahl im September. Hierfür sei die gute Zusammenarbeit mit der Mutterpartei für den neugewählten Vorstand von hohem Stellenwert. Für das nächste Jahr zeigt sich Schwedes zuversichtlich: „Wir konnten viele junge Mitglieder in den Vorstand integrieren und werden weiter daran arbeiten, junge Menschen für die JU zu begeistern.“ Auch die Verbindung zum RCDS solle verstärkt werden. „Viele der Vorstandsmitglieder sind selbst Studenten“, so die Studentin der Rechtswissenschaften.

Die JUNGE UNION KASSEL STADT wünscht ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017!


22.12.2016

Junge Union Kassel-West wählt neuen Vorstand


26.11.2016
Die Junge Union Kassel-West (JU) hat auf ihrer Mitgliederversammlung Jonas Pflücker einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der 19-jährige löst damit den langjährigen Vorsitzenden Max Schulze (33) ab, welcher aus Altersgründen nicht erneut um den Vorsitz kandidieren wollte.

Pflücker bedankte sich bei Max Schulze für die in den Jahren geleistete Arbeit.

Schulze gehört jedoch als stellvertretender Vorsitzender auch weiterhin dem Vorstand an; anderer Stellvertreter wurde Thilo Müller von der Grün.

Neben der Unterstützung des Kasseler RCDS bei seinem Einsatz für die Belange der Studenten, sei das gesteckte Ziel für diese Amtszeit eine stärkere Vernetzung mit der CDU-Rathausfraktion.

Dies wurde auch durch die Wahl der Stadtverordneten Saskia Spohr-Frey zur neuen Beisitzerin unterstrichen, welche zusammen mit dem neuen Schriftführer Philipp-Alexander Stütze den Vorstand komplettiert.

Junge Union Kassel-Ost wählt neuen Vorstand


26.11.2016
Die Junge Union Kassel (JU), Stadtbezirksverband Ost, hat auf ihrer Mitgliederversammlung die Studentin der Rechtswissenschaften Franziska Schwedes (20) einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt.
Damit löste sie Martin Schröder (32) ab, der den Vorsitz zuvor sieben Jahre innehatte. Schwedes bedankte sich bei ihrem Vorgänger für die gute Arbeit in den letzten Jahren.
Schröder wird dem Vorstand aber auch weiterhin als Stellvertreter angehören. Daneben wurde auch Jesko Giessen (30) zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Der Vorstand wurde durch Jannik Flohr (19) als Schriftführer, sowie durch Fine Hartmann (17) und Michael Fehr (28) als Beisitzer komplettiert.
Ziel sei es, weiterhin neue Mitglieder für die Junge Union zu begeistern, um so die Aktivität der Jugendorganisation in Kassel steigern zu können. Daneben wolle man die Arbeit im RCDS Kassel durch die neuen Vorstandsmitglieder, welche teilweise selbst Kasseler Studenten sind, fördern. Ein wichtiges Ziel für das nächste Jahr sei darüber hinaus ein erfolgreicher Wahlkampf mit Dominique Kalb, dem OB Kandidaten der CDU.