Mit Erstaunen nimmt die Junge Union Hessen die jüngsten Äußerungen des Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag zur Kenntnis. „René Rock will die Ampel für Hessen. Damit hängt sich die Hessische FDP an den Rockzipfel der SPD“, kommentiert der Landesvorsitzende der Jungen Union Hessen, Dr. Stefan Heck, den Vorstoß des FDP-Fraktionsvorsitzenden.

Der neue Wunschpartner der FDP ist in Hessen zuletzt nur mit Konzeptlosigkeit aufgefallen. „Eine Partei, die antritt, um dieses Land zu führen, muss sich auch festlegen wohin“, so der Spitzenkandidat der Jungen Union Hessen zur Landtagswahl, Max Schad. „Die FDP reiht sich nun neben der Linkspartei bei denjenigen ein, die diese antriebslose SPD zur Regierungsbank tragen möchten. Wer die FDP wählt, wacht mit Thorsten Schäfer-Gümbel auf“, warnt Schad. Die Junge Union blickt bei zahlreichen Themen, nicht zuletzt bei der Finanz- und Wirtschaftspolitik, auf gemeinsame Erfolge von CDU und FDP zurück und bedauert, dass bei zentralen Zukunftsfragen derzeit kein Verlass auf die freien Demokraten in Hessen ist.

Aus Sicht der größten politischen Jugendorganisation Hessens geht es am 28. Oktober um nichts weniger als die Zukunft unseres Landes. „Während sich andere Parteien mit möglichen Koalitionswünschen beschäftigen, stehen wir weiterhin für unsere Überzeugungen ein“, stellt der JU-Landesvorsitzende fest. Hessen ist erfolgreich und steht in allen relevanten Vergleichen auf den vorderen Plätzen. „Damit das so bleibt, kämpfen wir für eine CDU-geführte Landesregierung“, so Heck.

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